
1. Aug. 2026 22:01Hartmut Wolf
Andacht 02.08.2026
Wie würdest du die ganze Botschaft von Jesus Christus in einem Satz zusammenfassen? Ohne großes Nachdenken oder Grübeln, ganz spontan aus dem Bauch heraus.
Ist gar nicht so einfach, nicht wahr? Wenn ich diese Frage in christlichen Gemeinden stelle, bekomme ich oft als Antwort: Johannes 3,16. Der bekannte Bibeltext, in dem Johannes die Liebe Gottes beschreibt, die uns Menschen rettet. Gut nachvollziehbar.
Aber in seinem ersten Brief stellt Johannes etwas anderes in den Vordergrund: Dass Gott Licht ist und es noch nicht einmal eine Spur von Finsternis in ihm gibt. Warum ist ihm das denn so wichtig?
Stell dir vor, es wäre anders. Es gäbe in Gott tatsächlich auch finstere, böse Dinge. Würdest du ihm dann noch vertrauen wollen oder können? Restlos vertrauen? Wohl eher nicht.
Dazu ein Vergleich. Du bist im Urlaub und möchtest dir gerne ein Auto mieten. Ein Händler hat ein unschlagbares Angebot: Das Mietauto kostet dich noch nicht einmal ein Viertel des Preises der Konkurrenz. Ein absolutes Schnäppchen!
Du fragst dich, wo der Haken an der Sache ist. Und der Händler lässt dich darüber nicht lange im Unklaren. Das Fahrzeug ist so gut wie alle anderen, mit einer Ausnahme: Eine Viertelstunde am Tag lenkt es nicht so, wie der Fahrer es will. Nur weiß man nicht, wann genau das sein wird. Würdest du das Auto mieten? Wohl eher nicht. Im schlimmsten Fall würde dich das dein Leben kosten. Nur ein Prozent des Tages unzuverlässig, und wir können dem Fahrzeug nicht mehr vertrauen.
Genauso ist es bei Gott. Wenn Gott nicht nur Licht, hell und freundlich ist, sondern auch ab und zu böse, ungerecht und finster, dann wäre unser Vertrauensverhältnis zu ihm gestört. Deswegen ist es so wichtig zu wissen, dass in ihm keinerlei Spuren von Finsternis sind. So kannst du ihm ohne Stress oder Ängste dein ganzes Leben anvertrauen. Restlos. Jetzt gleich für diesen Tag.
Zum Bibelvers: 1. Johannes 1,5
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)
Wie würdest du die ganze Botschaft von Jesus Christus in einem Satz zusammenfassen? Ohne großes Nachdenken oder Grübeln, ganz spontan aus dem Bauch heraus.
Ist gar nicht so einfach, nicht wahr? Wenn ich diese Frage in christlichen Gemeinden stelle, bekomme ich oft als Antwort: Johannes 3,16. Der bekannte Bibeltext, in dem Johannes die Liebe Gottes beschreibt, die uns Menschen rettet. Gut nachvollziehbar.
Aber in seinem ersten Brief stellt Johannes etwas anderes in den Vordergrund: Dass Gott Licht ist und es noch nicht einmal eine Spur von Finsternis in ihm gibt. Warum ist ihm das denn so wichtig?
Stell dir vor, es wäre anders. Es gäbe in Gott tatsächlich auch finstere, böse Dinge. Würdest du ihm dann noch vertrauen wollen oder können? Restlos vertrauen? Wohl eher nicht.
Dazu ein Vergleich. Du bist im Urlaub und möchtest dir gerne ein Auto mieten. Ein Händler hat ein unschlagbares Angebot: Das Mietauto kostet dich noch nicht einmal ein Viertel des Preises der Konkurrenz. Ein absolutes Schnäppchen!
Du fragst dich, wo der Haken an der Sache ist. Und der Händler lässt dich darüber nicht lange im Unklaren. Das Fahrzeug ist so gut wie alle anderen, mit einer Ausnahme: Eine Viertelstunde am Tag lenkt es nicht so, wie der Fahrer es will. Nur weiß man nicht, wann genau das sein wird. Würdest du das Auto mieten? Wohl eher nicht. Im schlimmsten Fall würde dich das dein Leben kosten. Nur ein Prozent des Tages unzuverlässig, und wir können dem Fahrzeug nicht mehr vertrauen.
Genauso ist es bei Gott. Wenn Gott nicht nur Licht, hell und freundlich ist, sondern auch ab und zu böse, ungerecht und finster, dann wäre unser Vertrauensverhältnis zu ihm gestört. Deswegen ist es so wichtig zu wissen, dass in ihm keinerlei Spuren von Finsternis sind. So kannst du ihm ohne Stress oder Ängste dein ganzes Leben anvertrauen. Restlos. Jetzt gleich für diesen Tag.
Zum Bibelvers: 1. Johannes 1,5
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)



