
9. Juli 2026 22:01Marcus Jelinek
Andacht 10.07.2026
Dass es uns gibt – und nicht nicht gibt –, ist ein Wunder. Manchmal vergessen wir das, weil wir so beschäftigt sind oder mit dem Leben hadern. Es könnte uns allerdings auch nicht geben. Dass wir hier sind und unser Leben – in einem gewissen Rahmen – gestalten dürfen, ist doch schon mal was!
Die Bibel erinnert uns an vielen Stellen daran, dass unser Leben in Gott begründet ist. Er hat alles gemacht. Er ist der Grund, warum es uns gibt. Er hat diese Erde als unseren Lebensraum geschaffen. In dieser Mitwelt dürfen wir auch immer wieder die Spuren des Schöpfers entdecken und bestaunen.
Schon Katja Ebstein sang: „Wunder gibt es immer wieder.“ Und auch in den vergangenen Jahren griffen mehrere Sänger dieses Thema auf. So zum Beispiel der aus dem Libanon stammende Rapper MoTrip in der Fernsehsendung Sing meinen Song: „Wir alle suchen nach dem Licht in diesen tristen Zeiten. Die Sonne scheint, auch wenn die Strahl’n dich grad nicht erreichen. Wir schau’n auf Nichtigkeiten, die wir für so wichtig halten, doch könn’n das Ausmaß vom großen Ganzen nicht begreifen.“ In seinem Lied „Miracle“ fährt er fort: „Das Universum lebt vor unseren Augen. Es wär verrückt, nicht an Wunder zu glauben. Es ist genau, wie es die uralten Texte prophezei’n, wir müssen nur bereit sein, der Rest kommt von allein.“
Kreative Menschen haben eine Ahnung davon, dass wir in unserer Welt die Liebe des Schöpfers erfahren und begreifen können. Und das auf einer Erde, die immer wieder von Krisen geschüttelt wird. Michael Patrick Kelly singt im Lied „Wonders“ (im Original auf Englisch): „Ich sehe Wunder in einer kaputten Welt, versteckt unter Schmutz. Wunder in einer zerrütteten Welt. Sag mir, siehst du, was ich sehe?“
Gott selbst lädt uns ein, das Schöne und das Gute in seiner Schöpfung, in seiner Welt, in seinen Geschöpfen zu sehen und immer neu zu entdecken. Dass diese Welt und viele Beziehungen zerrüttet sind, tut seiner Liebe, die er zu uns hegt, keinen Abbruch. Im Gegenteil: Er ist und bleibt der Herr, und sonst keiner mehr.
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)
Dass es uns gibt – und nicht nicht gibt –, ist ein Wunder. Manchmal vergessen wir das, weil wir so beschäftigt sind oder mit dem Leben hadern. Es könnte uns allerdings auch nicht geben. Dass wir hier sind und unser Leben – in einem gewissen Rahmen – gestalten dürfen, ist doch schon mal was!
Die Bibel erinnert uns an vielen Stellen daran, dass unser Leben in Gott begründet ist. Er hat alles gemacht. Er ist der Grund, warum es uns gibt. Er hat diese Erde als unseren Lebensraum geschaffen. In dieser Mitwelt dürfen wir auch immer wieder die Spuren des Schöpfers entdecken und bestaunen.
Schon Katja Ebstein sang: „Wunder gibt es immer wieder.“ Und auch in den vergangenen Jahren griffen mehrere Sänger dieses Thema auf. So zum Beispiel der aus dem Libanon stammende Rapper MoTrip in der Fernsehsendung Sing meinen Song: „Wir alle suchen nach dem Licht in diesen tristen Zeiten. Die Sonne scheint, auch wenn die Strahl’n dich grad nicht erreichen. Wir schau’n auf Nichtigkeiten, die wir für so wichtig halten, doch könn’n das Ausmaß vom großen Ganzen nicht begreifen.“ In seinem Lied „Miracle“ fährt er fort: „Das Universum lebt vor unseren Augen. Es wär verrückt, nicht an Wunder zu glauben. Es ist genau, wie es die uralten Texte prophezei’n, wir müssen nur bereit sein, der Rest kommt von allein.“
Kreative Menschen haben eine Ahnung davon, dass wir in unserer Welt die Liebe des Schöpfers erfahren und begreifen können. Und das auf einer Erde, die immer wieder von Krisen geschüttelt wird. Michael Patrick Kelly singt im Lied „Wonders“ (im Original auf Englisch): „Ich sehe Wunder in einer kaputten Welt, versteckt unter Schmutz. Wunder in einer zerrütteten Welt. Sag mir, siehst du, was ich sehe?“
Gott selbst lädt uns ein, das Schöne und das Gute in seiner Schöpfung, in seiner Welt, in seinen Geschöpfen zu sehen und immer neu zu entdecken. Dass diese Welt und viele Beziehungen zerrüttet sind, tut seiner Liebe, die er zu uns hegt, keinen Abbruch. Im Gegenteil: Er ist und bleibt der Herr, und sonst keiner mehr.
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