
11. Aug. 2026 22:01Daniela Schnell
Andacht 12.08.2026
Gleichgültigkeit im Sinne von gleich gültig, ist das nicht das Gebot der Stunde? Soll doch jeder nach seiner Fasson selig werden. Wahrheiten werden zunehmend nach subjektivem Empfinden ausgewählt. Christlicher Glaube wird nicht selten mit fernöstlichen Vorstellungen der Reinkarnation oder mit esoterischen Elementen vermengt. Jeder kann sich seine Wohlfühlreligion zusammenstellen. Alles scheint gleich gültig. Jesus ruft uns allerdings dazu auf, Abstand von der Gleichgültigkeit zu nehmen. Er, der selbst die Wahrheit in Person ist, spricht davon, „vor der Tür“ seiner Gemeinde zu stehen; anklopfend, rufend. Wie ist das möglich?
Die Worte des heutigen Bibeltextes galten der Gemeinde Laodizea, und sie gelten noch heute. Es stimmt sehr nachdenklich, wenn Jesus nicht inmitten seiner Gemeinde beschrieben wird, sondern als derjenige, der vor der Tür steht!
Hat es etwas mit einer bestimmten Haltung ihm gegenüber, mit Gleichgültigkeit zu tun? Sind wir noch empfänglich, um den willkommen zu heißen, der selbst die Wahrheit ist? Gott ruft uns auf, mit der Gleichgültigkeit Schluss zu machen, weil Gleichgültigkeit träge macht und nie ein solides Fundament sein kann. Gott möchte stattdessen in unsere Lebensrealität eintreten, Orientierung und Wegweisung geben. Er klopft an und kommt nicht ungebeten herein. Erst mein Ja öffnet meine Herzenstür. Jesus möchte eintreten, mein Leben aus der Gleichgültigkeit reißen und mir den Weg zum Leben weisen. Er möchte von dir und mir als der erkannt werden, der er ist: unser Schöpfer und Heiland, der uns liebt und in dessen Gegenwart wir Heilung erfahren. Steht Jesus noch vor deiner Herzenstür? Zögere nicht, ihn einzulassen und ihm zu begegnen.
Kein Mensch ist ihm gleichgültig, jedem möchte er persönlich begegnen, auch dir. In seiner liebenden Gegenwart darfst du mehr und mehr wachsen.
Zum Bibelvers: Offenbarung 3,19–20
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)
Gleichgültigkeit im Sinne von gleich gültig, ist das nicht das Gebot der Stunde? Soll doch jeder nach seiner Fasson selig werden. Wahrheiten werden zunehmend nach subjektivem Empfinden ausgewählt. Christlicher Glaube wird nicht selten mit fernöstlichen Vorstellungen der Reinkarnation oder mit esoterischen Elementen vermengt. Jeder kann sich seine Wohlfühlreligion zusammenstellen. Alles scheint gleich gültig. Jesus ruft uns allerdings dazu auf, Abstand von der Gleichgültigkeit zu nehmen. Er, der selbst die Wahrheit in Person ist, spricht davon, „vor der Tür“ seiner Gemeinde zu stehen; anklopfend, rufend. Wie ist das möglich?
Die Worte des heutigen Bibeltextes galten der Gemeinde Laodizea, und sie gelten noch heute. Es stimmt sehr nachdenklich, wenn Jesus nicht inmitten seiner Gemeinde beschrieben wird, sondern als derjenige, der vor der Tür steht!
Hat es etwas mit einer bestimmten Haltung ihm gegenüber, mit Gleichgültigkeit zu tun? Sind wir noch empfänglich, um den willkommen zu heißen, der selbst die Wahrheit ist? Gott ruft uns auf, mit der Gleichgültigkeit Schluss zu machen, weil Gleichgültigkeit träge macht und nie ein solides Fundament sein kann. Gott möchte stattdessen in unsere Lebensrealität eintreten, Orientierung und Wegweisung geben. Er klopft an und kommt nicht ungebeten herein. Erst mein Ja öffnet meine Herzenstür. Jesus möchte eintreten, mein Leben aus der Gleichgültigkeit reißen und mir den Weg zum Leben weisen. Er möchte von dir und mir als der erkannt werden, der er ist: unser Schöpfer und Heiland, der uns liebt und in dessen Gegenwart wir Heilung erfahren. Steht Jesus noch vor deiner Herzenstür? Zögere nicht, ihn einzulassen und ihm zu begegnen.
Kein Mensch ist ihm gleichgültig, jedem möchte er persönlich begegnen, auch dir. In seiner liebenden Gegenwart darfst du mehr und mehr wachsen.
Zum Bibelvers: Offenbarung 3,19–20
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