
26. Apr. 2026 22:01Udo Worschech
Andacht 27.04.2026
Diese Worte sind ein sanfter Aufruf, unsere Zukunftsängste loszulassen und in der Gegenwart durch Gottes Gnade und Fürsorge Trost zu finden.
Das Leben ist heute voller Unsicherheiten und die Sorgen von morgen können leicht unsere Gedanken verschlingen und uns belasten. Wir machen uns Sorgen darüber, was passieren könnte, welche Herausforderungen auf uns zukommen könnten und wie wir mit dem Unbekannten umgehen werden.
Während zur Zeit Jesu die Sorge um die materiellen Güter dominierte, kämpfen wir heute trotz der materiellen Absicherungen in unserer Sozialdemokratie mit einem Gefühl der Unsicherheit. Damals gab es keine Kranken-, Pflege- oder Sozialversicherung. Diesbezüglich sind wir heute viel besser dran. Unsere gegenwärtigen Sorgen sind eher die vielen Unbekannten und Unsicherheiten, die durch Lügen, Zweifel und Kalkül in die Welt gebracht werden. Deshalb ermutigt Jesus dazu, sich auf das Heute zu konzentrieren, im Augenblick zu leben und hier und jetzt richtige Entscheidungen zu treffen.
Jesus ist sich unserer Schwierigkeiten und Herausforderungen in dieser Welt bewusst und begleitet uns auf jedem Schritt unseres Weges. Wir können inneren Frieden finden, weil wir wissen, dass er die Kontrolle hat. Die Welt wird durch eine dunkle Zeit gehen, aber wir müssen die Last der Zukunftsängste loslassen und das Geschenk des heutigen Tages annehmen. Lasst uns das Heute mit Dankbarkeit und Vertrauen angehen.
Wenn wir über Jesu Worte meditieren, werden wir daran erinnert, unsere Sorgen und Ängste an Jesus abzugeben. „Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“
Inmitten der Unsicherheiten des Lebens finden wir Trost in seiner unerschütterlichen Liebe und haben Freude an den Segnungen des heutigen Tages.
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)
Diese Worte sind ein sanfter Aufruf, unsere Zukunftsängste loszulassen und in der Gegenwart durch Gottes Gnade und Fürsorge Trost zu finden.
Das Leben ist heute voller Unsicherheiten und die Sorgen von morgen können leicht unsere Gedanken verschlingen und uns belasten. Wir machen uns Sorgen darüber, was passieren könnte, welche Herausforderungen auf uns zukommen könnten und wie wir mit dem Unbekannten umgehen werden.
Während zur Zeit Jesu die Sorge um die materiellen Güter dominierte, kämpfen wir heute trotz der materiellen Absicherungen in unserer Sozialdemokratie mit einem Gefühl der Unsicherheit. Damals gab es keine Kranken-, Pflege- oder Sozialversicherung. Diesbezüglich sind wir heute viel besser dran. Unsere gegenwärtigen Sorgen sind eher die vielen Unbekannten und Unsicherheiten, die durch Lügen, Zweifel und Kalkül in die Welt gebracht werden. Deshalb ermutigt Jesus dazu, sich auf das Heute zu konzentrieren, im Augenblick zu leben und hier und jetzt richtige Entscheidungen zu treffen.
Jesus ist sich unserer Schwierigkeiten und Herausforderungen in dieser Welt bewusst und begleitet uns auf jedem Schritt unseres Weges. Wir können inneren Frieden finden, weil wir wissen, dass er die Kontrolle hat. Die Welt wird durch eine dunkle Zeit gehen, aber wir müssen die Last der Zukunftsängste loslassen und das Geschenk des heutigen Tages annehmen. Lasst uns das Heute mit Dankbarkeit und Vertrauen angehen.
Wenn wir über Jesu Worte meditieren, werden wir daran erinnert, unsere Sorgen und Ängste an Jesus abzugeben. „Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.“
Inmitten der Unsicherheiten des Lebens finden wir Trost in seiner unerschütterlichen Liebe und haben Freude an den Segnungen des heutigen Tages.
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)



