
8. Sep. 2026 08:45APDFriedensau, Möckern, Saxony-Anhalt, Germany
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Friedensau wählt gegen den Trend
Zweitstimmenergebnis
Bei den Zweitstimmen schnitten die Parteien CDU und SPD mit jeweils 28,9 Prozent am besten ab. Das bedeutet einen Stimmengewinn von 5,1 bzw. 6,1 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl. Die Grünen wurden mit 15,7 Prozent drittstärkste Partei, was einen Verlust von 7,2 Prozent bedeutet. Die AfD, die im gesamten Bundesland nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 43,8 Prozent der Stimmen erhielt, erzielte in Friedensau ein Ergebnis von 8,3 Prozent, was einen Zuwachs von 1,6 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl bedeutet. Die FDP erhielt 5,8 Prozent der Stimmen (+0,1 Prozent), die Partei Die Linke erreichte ebenfalls 5,8 Prozent (+2,9 Prozent). Das BSW erhielt 2,5 Prozent der Stimmen, die Freien Wähler 1,7 Prozent (-0,3 Prozent). Volt und die Tierschutzpartei konnten jeweils 0,8 Prozent der Stimmen gewinnen.
Erststimmenergebnis
Bei den Erststimmen gewann der Kandidat der CDU, Markus Kurze, 38 Prozent der Stimmen. Auf Platz zwei landete die Kandidatin der SPD, Elrid Pasbrig, mit 27 Prozent. Die drittmeisten Stimmen bekam Friederike Larik von den Grünen mit 12 Prozent. Jan Schafenort von der AfD konnte zehn Prozent der Stimmen auf sich vereinen, Rafael Rotermund von den Linken erhielt sieben Prozent und Allard von Arnim von der FDP drei Prozent.
Über Friedensau
Der Ort Friedensau wurde 1899 gegründet und besteht nunmehr seit 127 Jahren. Im Juli 2026 wurde diesem Ort vom Rat der Stadt Möckern, zu der Friedensau gehört, die Bezeichnung „Hochschulort“ verliehen. Hier befindet sich ein Seniorenheim des Advent-Wohlfahrtswerks e.V. (AWW), ein Zeltplatz und die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werden. Rund 40 Nationen sind unter den Studierenden und Lehrenden vertreten. Informationen: www. friedensau.de.
Zweitstimmenergebnis
Bei den Zweitstimmen schnitten die Parteien CDU und SPD mit jeweils 28,9 Prozent am besten ab. Das bedeutet einen Stimmengewinn von 5,1 bzw. 6,1 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl. Die Grünen wurden mit 15,7 Prozent drittstärkste Partei, was einen Verlust von 7,2 Prozent bedeutet. Die AfD, die im gesamten Bundesland nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 43,8 Prozent der Stimmen erhielt, erzielte in Friedensau ein Ergebnis von 8,3 Prozent, was einen Zuwachs von 1,6 Prozent gegenüber der letzten Landtagswahl bedeutet. Die FDP erhielt 5,8 Prozent der Stimmen (+0,1 Prozent), die Partei Die Linke erreichte ebenfalls 5,8 Prozent (+2,9 Prozent). Das BSW erhielt 2,5 Prozent der Stimmen, die Freien Wähler 1,7 Prozent (-0,3 Prozent). Volt und die Tierschutzpartei konnten jeweils 0,8 Prozent der Stimmen gewinnen.
Erststimmenergebnis
Bei den Erststimmen gewann der Kandidat der CDU, Markus Kurze, 38 Prozent der Stimmen. Auf Platz zwei landete die Kandidatin der SPD, Elrid Pasbrig, mit 27 Prozent. Die drittmeisten Stimmen bekam Friederike Larik von den Grünen mit 12 Prozent. Jan Schafenort von der AfD konnte zehn Prozent der Stimmen auf sich vereinen, Rafael Rotermund von den Linken erhielt sieben Prozent und Allard von Arnim von der FDP drei Prozent.
Über Friedensau
Der Ort Friedensau wurde 1899 gegründet und besteht nunmehr seit 127 Jahren. Im Juli 2026 wurde diesem Ort vom Rat der Stadt Möckern, zu der Friedensau gehört, die Bezeichnung „Hochschulort“ verliehen. Hier befindet sich ein Seniorenheim des Advent-Wohlfahrtswerks e.V. (AWW), ein Zeltplatz und die staatlich anerkannte Theologische Hochschule Friedensau, eine Hochschule in Trägerschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. In den Fachbereichen Christliches Sozialwesen und Theologie können zehn B.A.- und M.A.-Studiengänge – zum Teil berufsbegleitend oder online – belegt werden. Rund 40 Nationen sind unter den Studierenden und Lehrenden vertreten. Informationen: www. friedensau.de.



