
5. Nov. 2026 23:01Hartmut Wolf
Andacht 06.11.2026
Gedanken zum Thema: Rettung
Können Menschen, die weder Gott noch Jesus Christus oder die Bibel kennen, gerettet werden? Es gibt viele Christen, die diese Frage verneinen würden. Aber offensichtlich war Paulus hier anderer Meinung. Auch der Apostel Johannes schreibt, dass Jesus Christus das Licht ist, das jeden Menschen erleuchtet (Joh 1,8) und als Lamm Gottes stellvertretend die Sünden der ganzen Welt getragen hat (1 Joh 2,2).
Wir Menschen haben ganz unterschiedliche Voraussetzungen und Erkenntnisse Gottes. Es gibt auch heute noch viele, die die Bibel, den Gott Jahwe oder Jesus Christus nicht kennen. Trotzdem bekommen sie alle die Chance der Rettung angeboten, ein Minimum an Licht, dem sie nachgehen können. Wenn Menschen dem wenigen Licht folgen, das sie haben, werden sie auf ihrem Weg stetig mehr bekommen. Selbst wenn sie am Lebensende vielleicht nur einen Bruchteil dessen verstanden haben, was für manchen bibelkundigen Christen selbstverständlich ist.
Aber auch Menschen, die den christlichen Glauben ablehnen, weil sie mit dem Bodenpersonal Gottes schlechte Erfahrungen gemacht haben und aufgrund dessen auf alles Christliche allergisch reagieren, gehen deswegen nicht automatisch verloren. Gottes Liebe und sein Herz sind so groß, dass auch diese Menschen eine echte Chance der Rettung bekommen.
„Unser Verhältnis zu Gott hängt nicht davon ab, wie viel Licht wir erhalten haben, sondern davon, was wir aus dem machen, was wir empfangen haben. Deshalb stehen Heiden, die nach bestem Vermögen und Verständnis das Rechte zu tun bemüht sind, Gott näher als Menschen, die großes Licht empfangen haben und angeblich Gott dienen, dieses Licht aber nicht beachten und durch ihr tägliches Leben ihrem Bekenntnis widersprechen“ (Ellen White, Das Leben Jesu, S. 223).
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)
Gedanken zum Thema: Rettung
Können Menschen, die weder Gott noch Jesus Christus oder die Bibel kennen, gerettet werden? Es gibt viele Christen, die diese Frage verneinen würden. Aber offensichtlich war Paulus hier anderer Meinung. Auch der Apostel Johannes schreibt, dass Jesus Christus das Licht ist, das jeden Menschen erleuchtet (Joh 1,8) und als Lamm Gottes stellvertretend die Sünden der ganzen Welt getragen hat (1 Joh 2,2).
Wir Menschen haben ganz unterschiedliche Voraussetzungen und Erkenntnisse Gottes. Es gibt auch heute noch viele, die die Bibel, den Gott Jahwe oder Jesus Christus nicht kennen. Trotzdem bekommen sie alle die Chance der Rettung angeboten, ein Minimum an Licht, dem sie nachgehen können. Wenn Menschen dem wenigen Licht folgen, das sie haben, werden sie auf ihrem Weg stetig mehr bekommen. Selbst wenn sie am Lebensende vielleicht nur einen Bruchteil dessen verstanden haben, was für manchen bibelkundigen Christen selbstverständlich ist.
Aber auch Menschen, die den christlichen Glauben ablehnen, weil sie mit dem Bodenpersonal Gottes schlechte Erfahrungen gemacht haben und aufgrund dessen auf alles Christliche allergisch reagieren, gehen deswegen nicht automatisch verloren. Gottes Liebe und sein Herz sind so groß, dass auch diese Menschen eine echte Chance der Rettung bekommen.
„Unser Verhältnis zu Gott hängt nicht davon ab, wie viel Licht wir erhalten haben, sondern davon, was wir aus dem machen, was wir empfangen haben. Deshalb stehen Heiden, die nach bestem Vermögen und Verständnis das Rechte zu tun bemüht sind, Gott näher als Menschen, die großes Licht empfangen haben und angeblich Gott dienen, dieses Licht aber nicht beachten und durch ihr tägliches Leben ihrem Bekenntnis widersprechen“ (Ellen White, Das Leben Jesu, S. 223).
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