
17. Aug. 2026 22:01Roland Nickel
Andacht 18.08.2026
Gedanken zum Thema: Tod
Als ich knapp vierzehn Jahre alt war, wurde ich zum ersten Mal mit der Angst vor dem Tod konfrontiert. Mein Opa, der in unserem Haus wohnte, starb plötzlich. Von den ersten Anzeichen bis zu seinem Tod dauerte es nur ungefähr zwei Stunden. Natürlich, ich war ein Teenager, meine Zukunft lag noch vor mir – wer denkt da schon an den Tod? Aber für mich war das Ereignis existenziell, obwohl ich noch so jung war. Jedes Mal, wenn ich an seinen Tod dachte, empfand ich starke Angst. Ich musste dann laute Musik hören, um sie zu verdrängen.
Viele Menschen haben Angst vor dem Tod und tun viel, um nicht über ihn nachdenken zu müssen. Unsere Gesellschaft verdrängt den Tod, wo immer es geht. Anti-Aging-Produkte sind nicht erst seit heute im Trend. Sie sollen das Altern verzögern und damit auch den Tod. Es gibt Forscher, die an der Unsterblichkeit des Menschen arbeiten. Vielleicht gibt es in der Zukunft eine Möglichkeit, den Tod „auszuschalten“ und damit ein ewiges Leben zu bewirken? Schon heute lassen sich Menschen mit dem Ziel einfrieren, erst wieder aufgeweckt zu werden, wenn die Wissenschaft den Tod besiegt hat.
Als „Sklaven ihrer Angst vor dem Tod“ beschreibt die Bibel die Menschen, die um alles in der Welt den Tod besiegen wollen.
Das ist allerdings schon durch jemanden passiert. Jesus Christus hat mit seinem Tod und seiner Auferstehung die Macht des Teufels, „der Macht über den Tod hatte“, gebrochen. Eine befreiende Botschaft: Wir müssen, ja vielmehr können wir nichts tun, um den Tod zu überwinden. Christus hat es bereits getan. „Nun ist uns das alles durch das Kommen unseres Retters Jesus Christus offenbart worden. Er hat die Macht des Todes gebrochen und mit der guten Botschaft den Weg zum ewigen Leben ans Licht gebracht“ (2 Tim 1,10 NLB).
So können wir unsere Angst vor dem Tod gelassen in seine Hände legen.
Zum Bibelvers: Hebräer 2,14–15
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)
Gedanken zum Thema: Tod
Als ich knapp vierzehn Jahre alt war, wurde ich zum ersten Mal mit der Angst vor dem Tod konfrontiert. Mein Opa, der in unserem Haus wohnte, starb plötzlich. Von den ersten Anzeichen bis zu seinem Tod dauerte es nur ungefähr zwei Stunden. Natürlich, ich war ein Teenager, meine Zukunft lag noch vor mir – wer denkt da schon an den Tod? Aber für mich war das Ereignis existenziell, obwohl ich noch so jung war. Jedes Mal, wenn ich an seinen Tod dachte, empfand ich starke Angst. Ich musste dann laute Musik hören, um sie zu verdrängen.
Viele Menschen haben Angst vor dem Tod und tun viel, um nicht über ihn nachdenken zu müssen. Unsere Gesellschaft verdrängt den Tod, wo immer es geht. Anti-Aging-Produkte sind nicht erst seit heute im Trend. Sie sollen das Altern verzögern und damit auch den Tod. Es gibt Forscher, die an der Unsterblichkeit des Menschen arbeiten. Vielleicht gibt es in der Zukunft eine Möglichkeit, den Tod „auszuschalten“ und damit ein ewiges Leben zu bewirken? Schon heute lassen sich Menschen mit dem Ziel einfrieren, erst wieder aufgeweckt zu werden, wenn die Wissenschaft den Tod besiegt hat.
Als „Sklaven ihrer Angst vor dem Tod“ beschreibt die Bibel die Menschen, die um alles in der Welt den Tod besiegen wollen.
Das ist allerdings schon durch jemanden passiert. Jesus Christus hat mit seinem Tod und seiner Auferstehung die Macht des Teufels, „der Macht über den Tod hatte“, gebrochen. Eine befreiende Botschaft: Wir müssen, ja vielmehr können wir nichts tun, um den Tod zu überwinden. Christus hat es bereits getan. „Nun ist uns das alles durch das Kommen unseres Retters Jesus Christus offenbart worden. Er hat die Macht des Todes gebrochen und mit der guten Botschaft den Weg zum ewigen Leben ans Licht gebracht“ (2 Tim 1,10 NLB).
So können wir unsere Angst vor dem Tod gelassen in seine Hände legen.
Zum Bibelvers: Hebräer 2,14–15
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)



