
26. Mai 2026 22:01Klaus Schulz
Andacht 27.05.2026
Im Leben beschäftigen uns einige Themen. Viele Gedanken drehen sich um die individuelle finanzielle Situation. Wie sieht es aus, wenn ich in Rente gehe, reicht es dann noch, um sorglos weiterzuleben? Und wie steht es um meine Gesundheit? Werde ich bis ins hohe Alter gesund bleiben? Es gibt unzählige offene Fragen.
Jesus Christus stellte seinen Zeitgenossen eine unerwartete Frage. Es ist die wichtigste Frage, die jemals an sie herangetragen wurde, da sie über ihre Zukunft entscheiden sollte. Er fragte: „Für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15 GNB).
Mehr als 2000 Jahre sind seither ins Land gegangen und immer noch begegnet uns diese Frage. Es ist unmöglich, ihr auszuweichen. Sehr viele Menschen versuchen sie abzuwehren, indem sie sagen: „Wer ist schon Christus? Dieses Thema gehört allenfalls in den kirchlichen Bereich.“ Doch es ist ein folgenschwerer Irrtum, den Sohn Gottes in die Mauern von Kirchen und Gemeinderäumen sperren zu wollen. Es würde keinem gelingen. Denn diese Person, mit der wir uns beschäftigen sollten, wird nach Gottes Plan seine Ansprüche in der ganzen Welt geltend machen, und zwar als Richter und Herrscher.
Gläubige Christen rechnen damit, dass Christus wiederkommt und sein Friedensreich aufrichten wird. Die Bibel kündigt dieses Ereignis an und vieles deutet darauf hin, dass es nahe bevorsteht. Und wenn er wiederkommt, zählt für jeden Menschen nur, wie er zu Christus steht. Gleichgültigkeit oder Ablehnung haben dann schwere Folgen.
Viele Menschen meinen, das sei viel zu hypothetisch, um sich damit ernsthaft auseinandersetzen zu müssen. Doch Jesus Christus selbst hat es angekündigt und die Bibel bezeugt es an vielen Stellen. Wer leben will – und zwar ewig –, der sollte sich mit Jesus Christus beschäftigen und ihn als persönlichen Erlöser annehmen.
Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen. (Johannes 3,16 – Gute Nachricht Bibel)
Zum Bibelvers: 2. Timotheus 2,8
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)
Im Leben beschäftigen uns einige Themen. Viele Gedanken drehen sich um die individuelle finanzielle Situation. Wie sieht es aus, wenn ich in Rente gehe, reicht es dann noch, um sorglos weiterzuleben? Und wie steht es um meine Gesundheit? Werde ich bis ins hohe Alter gesund bleiben? Es gibt unzählige offene Fragen.
Jesus Christus stellte seinen Zeitgenossen eine unerwartete Frage. Es ist die wichtigste Frage, die jemals an sie herangetragen wurde, da sie über ihre Zukunft entscheiden sollte. Er fragte: „Für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15 GNB).
Mehr als 2000 Jahre sind seither ins Land gegangen und immer noch begegnet uns diese Frage. Es ist unmöglich, ihr auszuweichen. Sehr viele Menschen versuchen sie abzuwehren, indem sie sagen: „Wer ist schon Christus? Dieses Thema gehört allenfalls in den kirchlichen Bereich.“ Doch es ist ein folgenschwerer Irrtum, den Sohn Gottes in die Mauern von Kirchen und Gemeinderäumen sperren zu wollen. Es würde keinem gelingen. Denn diese Person, mit der wir uns beschäftigen sollten, wird nach Gottes Plan seine Ansprüche in der ganzen Welt geltend machen, und zwar als Richter und Herrscher.
Gläubige Christen rechnen damit, dass Christus wiederkommt und sein Friedensreich aufrichten wird. Die Bibel kündigt dieses Ereignis an und vieles deutet darauf hin, dass es nahe bevorsteht. Und wenn er wiederkommt, zählt für jeden Menschen nur, wie er zu Christus steht. Gleichgültigkeit oder Ablehnung haben dann schwere Folgen.
Viele Menschen meinen, das sei viel zu hypothetisch, um sich damit ernsthaft auseinandersetzen zu müssen. Doch Jesus Christus selbst hat es angekündigt und die Bibel bezeugt es an vielen Stellen. Wer leben will – und zwar ewig –, der sollte sich mit Jesus Christus beschäftigen und ihn als persönlichen Erlöser annehmen.
Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen. (Johannes 3,16 – Gute Nachricht Bibel)
Zum Bibelvers: 2. Timotheus 2,8
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