News

29. Apr. 2016

Gratis-Behandlungen in temporärer Mega-Klinik in Los Angeles

Vom 27. bis 29. April hat die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten gemeinsam mit der Organisation „Your Best Pathway to Health“ (Ihr bester Weg zur Gesundheit) mit 4.300 Freiwilligen, darunter 2.500 Fachpersonen aus medizinischen Berufen, kostenlose Beratungen und Behandlungen in den Bereichen innere Medizin, Zahnmedizin und Augenheilkunde angeboten. Im Kongresszentrum von Los Angeles, Kalifornien/USA, seien an den ersten zwei Tagen auf 37.000 Quadratmetern rund 3.330 Personen behandelt worden. Allein für die Zahnbehandlung hätten am ersten Tag bereits um fünf Uhr morgens 700 Personen auf die Behandlung gewartet, teilte Adventist Review (AR), nordamerikanische Kirchenzeitschrift, mit.

29. Apr. 2016

Bundespräsident Joachim Gauck besucht Herrnhut

Am 27. April kam Bundespräsident Joachim Gauck zu einem kurzen Besuch nach Herrnhut, wo er die Evangelische Brüder-Unität und die Brüdergemeine Herrnhut kennenlernen wollte.

29. Apr. 2016

Bundesbeauftragter für Flüchtlingshilfe der Adventisten

Pastor Michael Götz ist seit April Bundesbeauftragter für Flüchtlingshilfe des Advent-Wohlfahrtswerkes (AWW) und Leiter des Aktionsbündnisses „Gemeinsam für Flüchtlinge“ der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland.

29. Apr. 2016

ADRA hilft nach Zyklon „Winston“ auf Fidschi

Anna Krikun, Koordinatorin für die Region Südostasien und Pazifik der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland, befand sich im Februar auf dem Weg nach Fidschi, als der gewaltige Zyklon „Winston“ auf die Inselgruppe traf und eine Schneise der Verwüstung hinterließ.

27. Apr. 2016

Ein Jahr nach dem Erdbeben in Nepal

Am 25.4.2015 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,8 Nepal. 8.790 Menschen starben, mehr als 22.000 wurden verletzt. Bis heute konnten die Betroffenen nicht zur Normalität zurückkehren. Deswegen ist die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA weiterhin in den zerstörten Gebieten tätig.

27. Apr. 2016

Evangelische Allianz mit neuem Beauftragten am Sitz der Bundesregierung

Der 51-jährige Theologe und Gemeindereferent im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Uwe Heimowski, Gera, wird neuer Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz am Sitz der Bundesregierung in Berlin. Heimowski folgt dem in den Ruhestand tretenden Wolfgang Baake (65) aus Wetzlar, der dieses Amt seit Januar 2014 hauptamtlich ausübte.

25. Apr. 2016

Lukas-Evangelium in arabischer Sprache

Die Deutsche Bibelgesellschaft hat auf der Frühjahrssynode der evangelischen Landeskirche Badens in Bad Herrenalb das erste Exemplar einer arabisch-deutschen Ausgabe des Lukasevangeliums überreicht. Die badische Landeskirche hatte die Produktion mit 25.000 Euro gefördert. Die neue Ausgabe soll Flüchtlingen aus arabischen Ländern die Möglichkeit geben, die biblische Geschichte des Lebens Jesu in der Muttersprache zu lesen.

25. Apr. 2016

Medizin und Vegetarische Ernährung: Kongress in Berlin

Mit einem Publikumstag ging der vierte „VegMed-Kongress“ zu Ende. Der internationale Wissenschaftskongress „Medizin und vegetarische Ernährung“ fand vom 22. bis 24. April in den Räumen der Freien Universität Berlin statt. Hauptanliegen dieses Kongresses war die Förderung des Einsatzes von pflanzenbasierter Ernährung bei Vorbeugung und Therapie von Krankheiten.

21. Apr. 2016

Mehr Beratungen für Kriegsdienstverweigerer

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Beratungen von Kriegsdienstverweigerern bei der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) in Bonn deutlich gestiegen. Das ergibt sich aus der Bilanz der EAK für 2015, die jetzt vorgelegt wurde.

20. Apr. 2016

ADRA Ecuador hilft Bevölkerung mit Essen und Trinkwasser

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ecuador hat nach dem starken Erdbeben vom 16. April in verschiedenen stark betroffenen Städten Freiwillige mobilisiert und mit ihnen Annahmestellen für Sachspenden seitens der Bevölkerung erstellt. Es seien Nahrungsmittel, Hygieneprodukte und Wasserflaschen gesammelt worden, die in den Erdbebengebieten an die Einwohner verteilt worden seien, teilte ADRA International mit. ADRA erfasse mit Freiwilligen aus dem stark zerstörten Pedernales sowie 30 Personen aus Quito und Santo Domingo die Bedürfnisse, um die Nothilfe danach auszurichten.

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