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15 Jahre adventistischer Fachbeirat „Sexueller Gewalt begegnen“

Jun 3, 2024

15 Jahre adventistischer Fachbeirat „Sexueller Gewalt begegnen“

Vor 15 Jahren wurden von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland Beschlüsse gefasst, um einen unabhängigen Fachbeirat „Sexueller Gewalt begegnen“ zu gründen. An diese wegweisende Entscheidung erinnert Rechtsanwalt Oliver Gall, derzeitiger Leiter des Fachbeirates, in einem Beitrag in der Juni-Ausgabe 2024 der Kirchenzeitschrift „Adventisten heute“. Er stellt fest, dass der finanzielle und zeitliche Aufwand den Nutzen dieser Arbeit mehr als rechtfertige.

5.000 lassen sich am Strand der Hauptstadt von Papua-Neuguinea taufen

May 29, 2024

5.000 lassen sich am Strand der Hauptstadt von Papua-Neuguinea taufen

Zum Ende einer evangelistischen Großveranstaltung in Port Moresby, der Hauptstadt des Inselstaates Papua Neu-Guinea, ließen sich 5.000 Menschen am beliebten Ela Strand im Südpazifik taufen. Die Taufe nach dem biblischen Vorbild durch Untertauchen war der Abschluss einer landesweiten evangelistischen Kampagne der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten unter dem Motto: „PNG for Christ“ (Papua Neu-Guinea für Christus) vom 26. April bis 11. Mai.

Zeltlager adventistischer Pfadfinder mit über 1200 Teilnehmenden

May 28, 2024

Zeltlager adventistischer Pfadfinder mit über 1200 Teilnehmenden

Vom 22. bis 26. Mai fand auf der Nordalb (Deggingen bei Göppingen) ein Zeltlager von Pfadfindern der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten unter dem Motto „#David- nach dem Herzen Gottes“ statt. 1280 junge Menschen aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz nahmen an diesem Großereignis teil.

ADRA kümmert sich um Flutopfer in Brasilien

May 27, 2024

ADRA kümmert sich um Flutopfer in Brasilien

Seit der Hochwasserkatastrophe vom 29. April im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul, ist auch die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Brasilien im Einsatz. Nach dem jüngsten Bericht des Zivilschutzes des Bundesstaates sind 446 Stadtgebiete mit über 2,1 Millionen Menschen in Rio Grande do Sul von den Überschwemmungen betroffen. Die örtlichen Behörden stufen die Situation als „die größte Klimakatastrophe in Rio Grande do Sul“ ein.

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