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Adventisten studieren die Psalmen im Gottesdienst

8. Jan. 2024

Adventisten studieren die Psalmen im Gottesdienst

│ Im Bibelgespräch, der sogenannten „Sabbatschule“, im ersten Teil des adventistischen Gottesdienstes am Samstag (Sabbat), wird weltweit jeweils während einem Vierteljahr über dasselbe biblische Thema in Gruppen diskutiert. Die Gesprächsteilnehmenden können sich während der Woche mithilfe des entsprechenden Wochenabschnitts im Bibelstudienheft darauf vorbereiten. Im ersten Quartal 2024 geht es um die Psalmen, die eine Sammlung der „Gebete und Hymnen der Bibel par excellence“ darstellen, wie es in der Einführung zum Bibelstudienheft heißt.

Elf Thesen zur Vermittlung der christlichen Botschaft im 21. Jahrhundert

4. Jan. 2024

Elf Thesen zur Vermittlung der christlichen Botschaft im 21. Jahrhundert

Der Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA), Bischof Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, und der Dozent für Missiologie und Leiter des WEA-Netzwerks für Frieden und Versöhnung, Prof. Dr. Johannes Reimer, unterbreiteten elf Vorschläge im Sinne einer strategischen Definition der Übermittlung der christlichen Botschaft im 21. Jahrhundert. Diese seien nicht als offizielle Erklärung oder Grundsatzprogramm der WEA zu verstehen, schreibt „Bonner Querschnitte“, sondern basierten auf der langjährigen Erfahrung der beiden Professoren.

Friedensverbände fordern Recht auf Kriegsdienstverweigerung in der Ukraine und in Russland

3. Jan. 2024

Friedensverbände fordern Recht auf Kriegsdienstverweigerung in der Ukraine und in Russland

Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO), War Resisters’ International (WRI), der Internationale Versöhnungsbund (IFOR) und Connection e.V. äußern sich sehr besorgt über die anhaltenden Schikanen gegen Friedensaktivisten und Kriegsdienstverweigerer in der Ukraine und in Russland, einschließlich willkürlicher Verfolgungen und ungerechter Urteile. Sie fordern, das Recht auf Kriegsdienstverweigerung zu schützen, gerade auch in Kriegszeiten.

Humanitäre Hilfe durch ADRA Ukraine

3. Jan. 2024

Humanitäre Hilfe durch ADRA Ukraine

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Ukraine unterstützt die Bevölkerung in der Südukraine mit Trinkwasser, in der Region von Charkiw und Kiew mit Hygieneartikeln, Überwinterungs- und Bettwaren sowie zwei Kliniken in Charkiw mit Stromgeneratoren. Weitere Projekte von ADRA Ukraine sind Zahnbehandlungen für Kinder, ein Unterhaltungsprogramm für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung, Beratung durch einen Anwalt für Binnenvertriebene und Evakuierungstransporte aus Odessa an die Grenze zu Moldawien.

Buchrezension: Christian Alt, Christian Schiffer: Die Wahrheit (n)irgendwo da draußen. Was der neue Ufo-Hype über uns Menschen verrät

22. Dez. 2023

Buchrezension: Christian Alt, Christian Schiffer: Die Wahrheit (n)irgendwo da draußen. Was der neue Ufo-Hype über uns Menschen verrät

Der Ufo-Hype ist neu erwacht. Die Faszination am Übernatürlichen und Unerklärlichen wächst zusehends. Und diesmal ist das Interesse sogar in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Nach dem Höhenflug in den 1990er Jahren war das Thema lange randständig. In den letzten Jahren berichteten jedoch selbst renommierte Medien wie die Washington Post oder die New York Times von aktuellen Ufo-Sichtungen. 2021 hat außerdem der US-Kongress eine ausführliche Anhörung zum Phänomen durchgeführt. War früher das Thema irgendwie in der Esoterik-Schmuddelecke, so ist es heute im Mainstream angekommen und wird in Internetforen heiß diskutiert.

ADRA unterstützt das Bildungswesen in Somalia

21. Dez. 2023

ADRA unterstützt das Bildungswesen in Somalia

Die adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA ist seit Jahren im somalischen Bildungswesen aktiv, baut Schulen und entwickelt Rahmenlehrpläne. Anlässlich der Advent- und Weihnachtszeit lädt ADRA Deutschland dazu ein, sich mit einer Geschenkspende an den Aktivitäten zu beteiligen.

Stellungnahme der Herrnhuter Brüdergemeine zur Situation in Israel und Palästina

20. Dez. 2023

Stellungnahme der Herrnhuter Brüdergemeine zur Situation in Israel und Palästina

Die Direktion der Evangelischen Brüder-Unität (Herrnhuter Brüdergemeine) hat eine Stellungnahme zur Situation in Israel und Palästina veröffentlicht. Die Freikirche möchte sich im Konflikt zwischen Israel und Palästina nicht auf eine Seite stellen. „Denn wir sind an der Seite derjenigen, die leiden, die unsere Gebete und unser Mitgefühl besonders brauchen. Wir wenden uns gegen Terror, Gewalt und Ausgrenzung. Aber es kann nicht unsere Aufgabe sein, im Nahostkonflikt politische Positionen zu vertreten“, heißt es in der Erklärung „Zur Situation in Israel und Palästina“.

Bibel TV verbreitet jetzt auch Hope TV und EWTN.TV auf seiner Plattform

19. Dez. 2023

Bibel TV verbreitet jetzt auch Hope TV und EWTN.TV auf seiner Plattform

Bibel TV hat am 15.12.2023 die Programme der christlichen Medienanbieter Hope TV und EWTN.TV auf seine digitale Verbreitungs-Plattform übernommen. Damit „realisiere das christliche Medienhaus den nächsten Schritt auf seinem Weg zu einer medien- und anbieterübergreifenden Plattform für christliche Programme und Services“, so das christliche Medienhaus in einer Pressemitteilung.

Baptisten und Lutheraner in Deutschland auf dem Weg zur Kirchengemeinschaft

18. Dez. 2023

Baptisten und Lutheraner in Deutschland auf dem Weg zur Kirchengemeinschaft

Sechsjährige Lehrgespräche zwischen Vertretern der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland – Baptisten und Brüdergemeinden (BEFG) in den Jahren 2017–2023 münden im Konsens, dass die unterschiedlichen Tauftraditionen nicht länger kirchentrennend sein müssen.

Globales Flüchtlingsforum 2023: ADRA engagiert sich für die Verbesserung der Situation von Geflüchteten

15. Dez. 2023

Globales Flüchtlingsforum 2023: ADRA engagiert sich für die Verbesserung der Situation von Geflüchteten

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) nahm am Globalen Flüchtlingsforum 2023 (GRF) in Genf teil, das am 13. November begann und heute zu Ende geht. Das Forum, das alle vier Jahre die Mitgliedstaaten des Flüchtlingshochkommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) und relevante Akteure zusammenbringt, ist der wichtigste internationale Mechanismus zur Umsetzung des Globalen Pakts für Flüchtlinge, der 2019 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde.

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