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Sternstunde – erster Band einer Romanserie über adventistisches Krankenhaus Waldfriede (Berlin) erschienen

3. Feb. 2022

Sternstunde – erster Band einer Romanserie über adventistisches Krankenhaus Waldfriede (Berlin) erschienen

Die SPIEGEL-Bestsellerautorin Corina Bomann arbeitet an einer Romanserie über das adventistische Krankenhaus Waldfriede in Berlin-Zehlendorf. Die Serie trägt den Titel Die Schwestern vom Waldfriede und erzählt Episoden aus der Geschichte dieser 1920 gegründeten medizinischen Institution. Der erste Band mit dem Titel Sternstunde ist kürzlich im Penguin-Verlag erschienen und schaffte es auf Anhieb in die Bestsellerliste des Magazins DER SPIEGEL.

Adventistisches Posaunenwerk mit neuer Internetseite

2. Feb. 2022

Adventistisches Posaunenwerk mit neuer Internetseite

Das Advent-Posaunenwerk der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland hat eine neue Internetseite. Unter https://posaunenwerk.adventisten.de finden sich eine kurze Selbstdarstellung, eine Chronik des Posaunenwerks, aktuelle Informationen über die Bläserarbeit, Einblicke in zurückliegende Veranstaltungen und bevorstehende Termine. Die Internetseite wird ehrenamtlich betreut.

Buchrezension Paul Collier/ John Kay: Das Ende der Gier

31. Jan. 2022

Buchrezension Paul Collier/ John Kay: Das Ende der Gier

Die Welt wird in ihren Grundfesten erschüttert: die C-Seuche, die Schuldenkrise, die Erderwärmung und Flüchtlingsströme suchen die Menschheit heim. Es geht abwärts und die Gesellschaft zerreißt. So sehen es die Ökonomen Paul Collier und John Kay und suchen nach politischen Perspektiven. Ihre These: Der Grund für den allgemeinen Niedergang sei im extremen Individualismus zu finden, der sich in grenzenloser Selbstverwirklichung und rigoroser Gewinnmaximierung zeige. Ihre Lösung: Der Homo oeconomicus müsse sich wieder darüber bewusstwerden, dass die Lösung der Probleme nur durch Solidarität zu erreichen sei. Nur im gemeinschaftlichen Handeln bekämen wir die Stärke, die benötigt werde, um nachhaltige Veränderungen anzustoßen.

ADRA Deutschland hilft mit acht Millionen Euro Hochwassergeschädigten

28. Jan. 2022

ADRA Deutschland hilft mit acht Millionen Euro Hochwassergeschädigten

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland rief am 16. Juli 2021, zwei Tage nach der Flutkatastrophe im Ahrtal in Rheinland-Pfalz, zu Spenden auf. Dank der großen Hilfsbereitschaft kann ADRA bis zum 31. Dezember 2024 Projekte in dem Flutgebiet unterstützen. Ende 2021 betrugen die Gesamtausgaben für Hochwassergeschädigte rund acht Millionen Euro. Die Hilfe wird finanziert durch Privatspenden und Spenden aus dem Bündnis Aktion Deutschland Hilft (ADH), bei dem ADRA Gründungs- und Bündnismitglied ist.

Studie: Im Verlauf der Pandemie verlieren Menschen Halt im christlichen Glauben

27. Jan. 2022

Studie: Im Verlauf der Pandemie verlieren Menschen Halt im christlichen Glauben

Vor genau zwei Jahren wurde die erste Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 in Deutschland festgestellt. Die Pandemie hat sowohl den Alltag als auch den Glauben vieler Menschen beeinträchtigt. Laut einer Studie des Mediziners Arndt Büssing (Witten/Herdecke) haben immer mehr Menschen im Laufe der Pandemie ihren Halt im christlichen Glauben verloren. Er stellte seine Studienergebnisse auf dem christlichen Gesundheitskongress vor, der als virtuelle Veranstaltung vom 16.–22. Januar stattfand. Das christliche Medienmagazin PRO berichtet auf seiner Website über seinen Vortrag.

ADRA baute in Mauretanien ein Gemeinschaftszentrum mit Plastikflaschen

26. Jan. 2022

ADRA baute in Mauretanien ein Gemeinschaftszentrum mit Plastikflaschen

Das adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfswerk ADRA Mauretanien feierte im November 2021 die Errichtung eines dreistöckigen Gemeinschaftszentrums im Bezirk El Mina in Nouakchott, der Hauptstadt des nordwestafrikanischen Landes Mauretanien, wie ADRA International jetzt berichtete. Das Zentrum wurde u. a. aus 34.000 mit Sand gefüllten Plastikflaschen gebaut, die anstelle von Backsteinen die Mauern des Gebäudes bilden.

Bei Übertritt zwischen drei evangelischen Kirchen in Bayern kein Kirchenaustritt beim Standesamt mehr erforderlich

25. Jan. 2022

Bei Übertritt zwischen drei evangelischen Kirchen in Bayern kein Kirchenaustritt beim Standesamt mehr erforderlich

Seit dem 1. Januar ist es für Mitglieder evangelischer Kirchen in Bayern einfacher, in eine andere evangelische Kirche zu wechseln. Drei evangelische Kirchen in Bayern haben eine entsprechende Vereinbarung miteinander geschlossen, die seit Jahresbeginn in Kraft ist. Damit ist der Übertritt zwischen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, der Evangelisch-reformierten Kirche in Bayern und der Evangelisch-methodistischen Kirche erleichtert worden.

ADRA nach Vulkanausbruch in Tonga einsatzbereit

24. Jan. 2022

ADRA nach Vulkanausbruch in Tonga einsatzbereit

Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA) ist bereit, auf die Bedürfnisse in Tonga, dem polynesischen Königreich mit 170 Inseln im Südpazifik, zu reagieren. Immer mehr Details über das Ausmaß der Schäden werden bekannt, die durch den Vulkanausbruch und den Tsunami am 15. Januar verursacht wurden.

Sondersitzung der adventistischen Weltkirchenleitung beschließt Verfassungsänderung

21. Jan. 2022

Sondersitzung der adventistischen Weltkirchenleitung beschließt Verfassungsänderung

Die Delegierten einer Sondersitzung der adventistischen Weltkirchenleitung (Generalkonferenz), die am 18. Januar am Hauptsitz der Kirche in Silver Spring/USA stattfand, stimmten für die Aufnahme eines neuen Abschnitts in der Verfassung der Weltkirchenleitung. Mit diesem einstimmig gefassten Beschluss wird den Delegierten aus aller Welt künftig ermöglicht, im Falle unvorhergesehener und unvermeidbarer Umstände, auf digitalem Wege an einer Weltsynode (Generalkonferenz-Vollversammlung) teilnehmen und abstimmen zu können.

Neuer Weltverfolgungsindex: Christen in Afghanistan härter verfolgt als in Nordkorea

20. Jan. 2022

Neuer Weltverfolgungsindex: Christen in Afghanistan härter verfolgt als in Nordkorea

Das christliche Hilfswerk Open Doors hat eine aktualisierte Fassung ihres jährlichen Weltverfolgungsindex veröffentlicht. Er umfasst den Berichtszeitraum 1.10.2020 bis 30.09.2021. Demnach sind Christen in 76 Ländern intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Das betreffe weltweit mehr als 360 Millionen Menschen. Allein in den 50 Ländern der Rangliste würden mehr als 312 Millionen der dort lebenden 737 Millionen Christen unter sehr hoher bis extremer Verfolgung leiden.

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