
24. Apr. 2026 22:01Klaus Schulz
Andacht 25.04.2026
Gedanken zum Thema: Freiheit
Motorradfahrer sprechen immer wieder von der großen Freiheit, die sie spüren, wenn sie mit ihrer Maschine unterwegs sind. Ich selbst bin viel mit dem Motorrad herumgefahren. Bei sonnigem Wetter fuhr ich in die freie Natur, genoss die saubere Luft und fühlte mich so unbeschwert wie ein Kind und so frei wie ein Vogel.
Doch irgendwann fragte ich mich, ob ich wirklich so frei war, wie ich mich in solchen Momenten fühlte, oder täuschte mich diese Empfindung? Da musste ich mir eingestehen, dass ich meine Probleme dadurch eher verdrängte, anstatt sie zu lösen.
Darum bin ich unendlich dankbar, dass ich noch eine andere Freiheit, die wirkliche Freiheit, kennengelernt habe. Sie ist nicht nur ein vorübergehendes Gefühl, sondern anhaltende Wirklichkeit. Ich bin Jesus Christus, dem Sohn Gottes, begegnet und habe erfahren, dass er wirklich frei macht. Er hat mich von der Angst vor dem Tod und von meiner Gleichgültigkeit befreit. Aber das Wichtigste ist: Er hat die Last meiner Schuld von mir genommen. Jesus ruft uns durch die Bibel, das Wort Gottes, zu: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ (Mt 11,28).
Viele Menschen glauben zwar an die Existenz Gottes, aber sie versäumen es, seine Hilfe in Anspruch zu nehmen. Er möchte eine persönliche Beziehung zu jedem Menschen aufbauen und tiefen Frieden schenken. Kein anderer ist dazu in der Lage. Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh 14,6).
Wenn wir auf diese Zusage unser Leben aufbauen, haben wir einen festen Halt: „Und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen“ (Joh 10,28).
Das sind doch wunderbare Aussichten! Machen wir doch ernst damit und begeben uns in die Freiheit, die nur Jesus ermöglichen kann, wie wir es im Eingangstext gelesen haben.
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)
Gedanken zum Thema: Freiheit
Motorradfahrer sprechen immer wieder von der großen Freiheit, die sie spüren, wenn sie mit ihrer Maschine unterwegs sind. Ich selbst bin viel mit dem Motorrad herumgefahren. Bei sonnigem Wetter fuhr ich in die freie Natur, genoss die saubere Luft und fühlte mich so unbeschwert wie ein Kind und so frei wie ein Vogel.
Doch irgendwann fragte ich mich, ob ich wirklich so frei war, wie ich mich in solchen Momenten fühlte, oder täuschte mich diese Empfindung? Da musste ich mir eingestehen, dass ich meine Probleme dadurch eher verdrängte, anstatt sie zu lösen.
Darum bin ich unendlich dankbar, dass ich noch eine andere Freiheit, die wirkliche Freiheit, kennengelernt habe. Sie ist nicht nur ein vorübergehendes Gefühl, sondern anhaltende Wirklichkeit. Ich bin Jesus Christus, dem Sohn Gottes, begegnet und habe erfahren, dass er wirklich frei macht. Er hat mich von der Angst vor dem Tod und von meiner Gleichgültigkeit befreit. Aber das Wichtigste ist: Er hat die Last meiner Schuld von mir genommen. Jesus ruft uns durch die Bibel, das Wort Gottes, zu: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ (Mt 11,28).
Viele Menschen glauben zwar an die Existenz Gottes, aber sie versäumen es, seine Hilfe in Anspruch zu nehmen. Er möchte eine persönliche Beziehung zu jedem Menschen aufbauen und tiefen Frieden schenken. Kein anderer ist dazu in der Lage. Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh 14,6).
Wenn wir auf diese Zusage unser Leben aufbauen, haben wir einen festen Halt: „Und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen“ (Joh 10,28).
Das sind doch wunderbare Aussichten! Machen wir doch ernst damit und begeben uns in die Freiheit, die nur Jesus ermöglichen kann, wie wir es im Eingangstext gelesen haben.
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