
26. Juli 2026 22:01Johannes Weigmann
Andacht 27.07.2026
Gedanken zum Thema: Wasser
Wasser ist in der Wüste ein sehr kostbares Gut. Bei uns hier in Europa ist gutes Trinkwasser selbstverständlich. Man dreht den Wasserhahn auf, und schon fließt das saubere und kostbare Nass. Gerade in den vergangenen heißen Sommern habe ich dieses Element zu schätzen gewusst. Doch wie lange wird es uns noch zur Verfügung stehen?
Wer schon einmal in der Wüste gewesen ist, der kennt den Wert des Wassers. Ich kann mich sehr gut daran erinnern, wie ich im Jahr 1979 bei fünfzig Grad im Schatten durch die Wüste Afghanistans gefahren bin und später die Sahara durchquert habe. Aus einem Brunnen in einer Oase haben wir das kostbare Wasser geschöpft. Zunächst haben wir das Wasser entkeimen müssen, erst dann konnten wir es trinken. Es war auch nicht so klar wie das Wasser aus unseren Wasserhähnen, sondern etwas trübe. Wegen der großen Hitze war der Wasserbedarf enorm hoch. Immer wieder musste man große Mengen trinken. In Ländern wie Israel und Samarien kannte man dieses Problem im Sommer.
Für die Frau am Jakobsbrunnen müssen Jesu Worte eine tolle Nachricht gewesen sein. Jesus gibt Wasser und stillt den Durst für immer. Wer hätte das nicht gern? Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie Jesus bei alltäglichen Begegnungen ein gut verständliches Bild parat hat. Ja, solches Wasser hätte ich auch gern. Aber was meint das genau? Jesus gibt uns seinen Heiligen Geist, sein Wort und seine Liebe in unermesslichem Maß. Jeder ist eingeladen, diese Dinge umsonst zu empfangen und daraufhin zu einem lebendigen Quell in seiner Umgebung zu werden. Leitungswasser, das wir getrunken haben, können wir nicht weitergeben, aber Jesus – das lebendige Wasser – können wir unseren Mitmenschen anbieten.
Zum Bibelvers: Johannes 4,13–14
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)
Gedanken zum Thema: Wasser
Wasser ist in der Wüste ein sehr kostbares Gut. Bei uns hier in Europa ist gutes Trinkwasser selbstverständlich. Man dreht den Wasserhahn auf, und schon fließt das saubere und kostbare Nass. Gerade in den vergangenen heißen Sommern habe ich dieses Element zu schätzen gewusst. Doch wie lange wird es uns noch zur Verfügung stehen?
Wer schon einmal in der Wüste gewesen ist, der kennt den Wert des Wassers. Ich kann mich sehr gut daran erinnern, wie ich im Jahr 1979 bei fünfzig Grad im Schatten durch die Wüste Afghanistans gefahren bin und später die Sahara durchquert habe. Aus einem Brunnen in einer Oase haben wir das kostbare Wasser geschöpft. Zunächst haben wir das Wasser entkeimen müssen, erst dann konnten wir es trinken. Es war auch nicht so klar wie das Wasser aus unseren Wasserhähnen, sondern etwas trübe. Wegen der großen Hitze war der Wasserbedarf enorm hoch. Immer wieder musste man große Mengen trinken. In Ländern wie Israel und Samarien kannte man dieses Problem im Sommer.
Für die Frau am Jakobsbrunnen müssen Jesu Worte eine tolle Nachricht gewesen sein. Jesus gibt Wasser und stillt den Durst für immer. Wer hätte das nicht gern? Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie Jesus bei alltäglichen Begegnungen ein gut verständliches Bild parat hat. Ja, solches Wasser hätte ich auch gern. Aber was meint das genau? Jesus gibt uns seinen Heiligen Geist, sein Wort und seine Liebe in unermesslichem Maß. Jeder ist eingeladen, diese Dinge umsonst zu empfangen und daraufhin zu einem lebendigen Quell in seiner Umgebung zu werden. Leitungswasser, das wir getrunken haben, können wir nicht weitergeben, aber Jesus – das lebendige Wasser – können wir unseren Mitmenschen anbieten.
Zum Bibelvers: Johannes 4,13–14
© Advent-Verlag Lüneburg mit freundlicher Genehmigung (der Link ist: http://www.advent-verlag.de)



